
| Notruf |
| Alarmierung |
| Rauchmelder |
| Feuerlöscher |
| Feuerwehr gegen Rechts |
| Fotos Sylvester 2007 |
| Fotos Goldhochzeit Fam. Hoffmann |
Geht ein Notruf bei der Rettungsleitstelle ein, in unserem Fall ist dies die Kreisleitstelle in Euskirchen, passiert folgendes:
Der Disponent, der den Notruf entgegengenommen hat, gibt alle notwendigen Daten (Adresse, genaue Örtlichkeit, Geschehen, Sonstiges) in seinen Leitstellencomputer ein und bekommt von einen Programm, das speziell auf Alarmierung von Einsatzkräften abgestimmt ist, Alarmierungsvorschläge (Feuerwehr und Rettungsdienst). Diesen Vorschlägen folgt der Disponent und löst die Funkmeldempfänger (Piepser) der Einsatzkräfte aus.
Bei der Feuerwehr Blankenheimerdorf sind zwei unterschiedliche Meldeempfängertypen vorhanden:
![]() Motorola BMD |
![]() Swissphone Quattro XLS+ |
Zusätzlich zu diesen Alarmierungstönen gibt der Leitstellendisponent noch eine kurze Sprachmitteilung durch, welche u.a. das Einsatzstichwort (z.B. "Dachstuhlbrand", "Verkehrsunfall") enthält, durch.
So können die meisten Alarmierungen ohne Störungen der Bevölkerung - insbesondere in den Nachtstunden - erfolgen. Bei größeren Schadenslagen oder auch tagsüber, wenn viele Feuerwehrleute nicht per Meldeempfänger erreichbar sind weil sie beruflich außerorts tätig sind, kann von der Rettungsleitstelle auch noch auf die Sirene zurückgegriffen werden:
Nach der Alarmierung begeben sich die Mitglieder der Feuerwehr zum Gerätehaus, ziehen dort Ihre persönliche Schutzausrüstung an und besetzen die Fahrzeuge. Über Funk erhalten Sie dann von der Leitstelle die Angaben über Einsatzort und -art, woraufhin die Fahrzeuge dorthin ausrücken.